Pressespiegel

"Banken und FinTechs brauchen einander"

27.01.2017 - die bank

"Welche Strategien verfolgen FinTechs und wie wird die digitalisierte Bankenwelt in 2025 aussehen? Über diese und weitere Fragen diskutierten aus dem Kreis der Fintechs Robert Henker (Co-Founder und CEO von Cashboard), Johann Horch (CEO von niiio), Dr. Tim Sievers (Gründer und Geschäftsführer von Deposit Solutions) sowie Dr. Tim Thabe (Gründer und Geschäftsführer) und Dr. Lukas Friedrich Lang (Vertriebsleiter) von Creditshelf mit Andreas Lukic, (Investor sowie Vorsitzender der Business Angels FrankfurtRheinMain), Prof. Dr.-Ing. Dr. Oec. Thomas Schildhauer (Geschäftsführender Direktor des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft und Gründer des Institute of Electronic Business), und mit den Managementberatern von SKUBCH&COMPANY Dr. Martin Deckert (Partner), und Dr. Daniel Pehle (Partner)."
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2016

"German online wealth management platform CASHBOARD scores €3M Series A"

22.11.2016 - Techcrunch

"CASHBOARD, an online wealth management startup based in Berlin, has closed €3 million in Series A funding. The round was led by Digital Space Ventures, with participation from existing investors Redalpine Capital, Earlybird, and 500 Startups. Other previous backers include Makers, and ProSiebenSat.1."
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"Berlin startup CASHBOARD raises €3 million as German fintech momentum continues"

23.11.2016 - Business Insider

"Berlin-based online investment startup CASHBOARD has raised €3 million (£2.5 million), as Germany's fintech industry continues to flourish."
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"CASHBOARD sammelt drei Millionen Euro ein"

23.11.2016 - Handelsblatt

"Das Berliner Fintech CASHBOARD hat in seiner Series A Finanzierungsrunde drei Millionen Euro eingesammelt. Wie die Geldanlageplattform am 23. November bekannt gab, wurde die Runde von dem Investor Digital Space Ventures angeführt."
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"Finanzierung: CASHBOARD erhält drei Millionen Euro"

23.11.2016 - Witschaftswoche

"Mit dem neu eingeworbenen Geld will die Geldanlageplattform CASHBOARD Mitarbeiter einstellen und die Internationalisierung vorantreiben. Angeführt wird die Runde von Digital Space Ventures, mehrere Investoren sind erneut dabei: Redalpine Capital, Earlybird, der Berliner Company Builder Makers, der Silicon-Valley-Accelerator 500 Startups und ProSiebenSat.1."
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"Berliner Start-up CASHBOARD ist das Amazon für Geldanlagen"

26.11.2016 - Berliner Zeitung

"Das Unternehmen CASHBOARD gibt es erst seit zwei Jahren, und besser hätte es in dieser Zeit für das Start-up kaum laufen können. Bereits kurz nach der Gründung gewann CASHBOARD den höchstdotierten Start-up-Preis Europas, bekam dadurch ein vier Millionen schweres TV-Werbe-Budget samt bundesweiter Bekanntheit und wurde unter anderem mehrfach als bester Online-Vermögensverwalter ausgezeichnet."
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"Neuer Trend Roboter als Finanzberater"

22.02.2016 - Business Insider

"Ausführliche Beratung für Kleinsparer ist den Banken zu teuer. Sie speisen lieber ihre Kunden mit Standardverfahren ab, denn mit Beträgen unter 50000 Euro lassen sich kaum Gewinne erwirtschaften. Dass es auch anders geht, beweist Robo-Advisor CASHBOARD. Wie genau die Alternative zur Bank aussieht, berichtet Business Insider Deutschland im Artikel."
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"German firm looks beyond investing only in ETFs"

25.01.2016 - Business Insider

"CASHBOARD is a Berlin-based robo-adviser that uses algorithms to create diversified portfolios made up of a wide range of assets, including exchange-traded funds, bonds, social trading, private loans and equity investments in private companies. Investment decisions – which are completely automated – are based on modern portfolio theory. CASHBOARD founders [are] bringing modern and traditional products into one account"
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2015

"Mein Berater, der Computer"

06.12.2015 - Süddeutsche Zeitung

"Sie haben die Finanzkrise hinter sich gebracht, führen Prozesse, in denen es um Milliarden geht. Der Ruf etablierter Banken mag arg gelitten haben, ihre Marken aber haben sie noch nicht komplett ruiniert. Für einige Start-ups dürfte es mit der Konkurrenz durch etablierte Institute schwieriger werden. Denn trotz niedriger Kosten und ihrer Unabhängigkeit kämpfen Anbieter wie CASHBOARD aus Berlin vor allem um die Bekanntheit bei den Kunden."
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Radiobeitrag bei MDRinfo

"CASHBOARD kooperiert mit einer Tochter der Commerzbank. Jeder Kunde erhält dort ein Konto, auf dem seine Anlagen verwahrt und von CASHBOARD verwaltet werden. Robert Henker sagt: „Sechzig Prozent unserer Anlagen kommen von Leuten, die über 50 Jahre alt sind. Ich habe eine 94 Jahre alte Kundin. Das zeigt, dass es uns eben auch gelingt, das Ganze wirklich einfach zu machen, die Leute abzuholen, wenn sie auf unsere Seite gehen, eben nicht mit Komplexität zu verwirren."

"Der Schwarm macht's möglich"

22.10.2015 - Wirtschaftswoche

"Robert Henker, Geschäftsführer der Berliner Fintech-Company CASHBOARD hat es erlebt: Das Unternehmen hat 2012 und 2013 über die Plattform Seedmatch von 479 Kleinanlegern 450.000 Euro erhalten. „Damals war unser Konzept bei Banken und institutionellen Investoren noch weitgehend unbekannt“, erläutert Henker. Die Kommunikation mit den Schwarmmitgliedern habe ihn zwar viel Zeit gekostet, „aber gut angelegte Zeit“."
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"Die junge, wilde und digitale Finanzbranche"

10.09.2015 - Börsenzeitung

"Über die Plattform cashboard.de können private Anleger Aktien und Fonds kaufen – und diese Investments online verwalten. CASHBOARD garantiert zwei Prozent Zinsen per anno für die ersten 10.000 Euro. Als Bank zwischengeschaltet ist Ebase, eine Tochter der ComDirect. Robert Henker: „Das gibt Anlegern, die sich mit Onlineinvestments noch nicht auskennen, Sicherheit.“"
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"CASHBOARD hat eine Finanzierung abgeschlossen"

19.08.2015 - Börsenzeitung

"Das Berliner Fintech-Unternehmen CASHBOARD hat eine Finanzierungsrunde über 2 Mill. Euro abgeschlossen. Zu den Kapitalgebern zählen nach Angaben der Gesellschaft der Züricher Venture-Capital-Fonds Redalpine Ventures, die Venture-Capital-Gesellschaft Earlybird, der kalifornische Start-up-Finanzierer 500 Startups, die Berliner Heilemann Ventures sowie der Internet-Unternehmer Heiko Hubertz. Auch die Altgesellschafter Makers sowie ProSiebenSat.1 hätten sich an der Finanzierungsrunde beteiligt, wird mitgeteilt."
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"Zwei Millionen für FinTech-Startup CASHBOARD"

17.08.2015 - t3n

"Das Startup CASHBOARD aus Berlin hat eine Seed-Finanzierung in Höhe von zwei Millionen Euro erhalten, wie Gründerszene berichtet. Mit dem Geld will die Geldanlage-Plattform zum einen die Crowd-Investoren auszahlen, die 2012 und 2013 über Seedmatch in das Startup investiert hatten. Darüber hinaus soll aber auch das weitere Unternehmenswachstum angeschoben werden."
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"Finterview mit CASHBOARD"

15.09.2015 - financezweinull.de

"CASHBOARD-Gründer und CEO Robert Henker im großen Interview mit Boris Janek von Financezweinull."
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"CASHBOARD schließt Seed-Finanzierung ab"

14.08.2015 - Wirtschaftswoche

"Das Berliner Start-up CASHBOARD hat eine Seed-Finanzierung über zwei Millionen Euro abgeschlossen. Das Geld kommt von den Wagnisfinanzierern Earlybird und Redalpine, den DailyDeal-Gründern Fabian und Ferry Heilemann sowie Heiko Hubertz, Gründer des Onlinespieleanbieters Bigpoint. Außerdem ist mit 500 Startups einer der bekanntesten US-Seed-Investoren an Bord."
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"Frischzellenkur für die Finanzwelt"

17.07.2015 - VDI Nachrichten

"Robert Henker, Gründer und Chefstratege von CASHBOARD hält Banken vor, eins zu eins online zu tun, was vorher offline getan wurde. Das sehe zwar schick und modern aus, doch es funktioniere nicht. Weil sich eben nicht nur das Medium, sondern sich auch das Verhalten der Leute ändere. „Man muss die Prozesse an das Verhalten anpassen. Genau hiermit tun sich Banken unheimlich schwer.“"
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"Seedmatch-Investoren sahnen bei CASHBOARD ab"

22.05.2015 - Morgenpost Gründerzeit

"Privatanleger können bei CASHBOARD Kapital online anlegen. Mindesteinsatz: 1000 Euro. Dazu gibt der Kunde die gewünschte Risikoklasse an. Dann wählt ein Algorithmus automatisch ein Portfolio aus, das zu den Anlegerwünschen passt. Um dieses Projekt umsetzen zu können, hat sich das Startup im Internet Geld geliehen – bei der Crowdinvestmentfirma Seedmatch. CASHBOARD kündigt jetzt an, die Einlagen den Investoren zurückzahlen zu wollen – ¬ einschließlich der vereinbarten Boni. Diese summieren sich auf eine Gesamtrendite von 48,5 Prozent."
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"Wie bequeme Anleger von Algorithmen profitieren"

20.05.2015 - Wirtschaftswoche

"„Unsere Zielgruppe sind Anleger, die bei der Geldanlage in Ruhe gelassen werden möchten“, sagt Gründer Robert Henker. Abgefragt werden Anlageziele, Liquiditätsbedarf und Risikobereitschaft. Neben ETFs bekommen Anleger auch Misch- und Immobilienfonds ins Depot – und Privatkredite. Wer etwa 1000 Euro risikofreudig anlegt, kann bis zu fünf Prozent seines Portfolios in solche Privatkredite stecken, rät der Algorithmus – riskant, aber auch renditeträchtig."
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"Trau dem Computer"

08.04.2015 - Zeit

"Start-ups wie CASHBOARD wollen die Geldanlage vereinfachen. Eilig klickt sich Robert Henker durch bunte Tortendiagramme. Die Grafiken zeigen die Depots seiner Kunden; die Tortenstücke stehen für Mischfonds und Immobilienfonds, Aktien und Anleihen. Henker sitzt nicht in einem dieser Glastürme in Frankfurt und leitet die Geschicke einer Traditionsbank, sondern hockt auf einem Barhocker in einem kleinen Besprechungsraum über den Dächern von Berlin."
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"Bye, bye, Banken" ZDFinfo TV-Beitrag

01.04.2015 - Zeit

"Unter dem Titel „Bye-bye Banken“ gehen Marios Sixtus und sein Team vom Elektrischen Reporter der Frage nach, wieso „ausgerechnet die hoch digitalisierten Banken mit ihren Angeboten nie wirklich im Digitalzeitalter angekommen“ sind und stellt CASHBOARD als Beispiel für erfolgsversprechende Fintechs vor. CASHBOARD-CEO Robert Henker spricht über den Umbruch in der Finanzwelt."
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"ProSiebenSat.1 Accelerator offers startups a unique entry to the European market"

08.01.2015 - Zeit

"Obviously, Robert Henker, CEO of CASHBOARD, said the right things in his pitch on the big stage of the NOAH Conference in London. Henker prevailed against international competitors at the SevenVentures Pitch Day at the conference and won four million euros worth of advertising time on the TV stations of ProSiebenSat.1., Germany’s largest television network (a network that reaches 100 million people). […] Four million euros to make a big leap forward."
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2014

"Achtung, Angreifer"

03.10.2014 - WallStreet Journal

"Bankberater haben ein schlechtes Image, vor allem wenn es darum geht, ihre Kunden in Sachen privater Altersvorsorge zu beraten. Die wird in Deutschland viel zu wenig betrieben, da sind sich die Gründer von CASHBOARD und die Bundesbank einig. Die fand heraus, dass im vergangenen Jahr gut 30 Milliarden Euro in Deutschland quasi vernichtet wurde, weil viel Spargeld auf Tagesgeldkonten geparkt wird, das bei einer Verzinsung unterhalb der Inflationsrate immer weniger wird."
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"CASHBOARD - Smarte Geldanlage"

30.03.2014 - Süddeutsche Zeitung

"Die Cebit 2016 zeigt deutlich, wie auch die Finanzbranche durch das Internet verändert wird. Traditionellen Banken traut kaum noch ein Kunde, denn die wollen transparente und günstige Finanzprodukte, auf die sie jederzeit zugreifen können. FinTech lautet deshalb das neue Zauberwort und hier ist besonders das Berliner Unternehmen CASHBOARD zu erwähnen, wie der SZ-Artikel „Sicherheit beim smarten Geldanlegen wichtig“ zeigt."
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