Hinweise

 Hinweise zur Mindestrendite und Kapitalschutz

Alle von CASHBOARD erbrachten Leistungen, insbesondere die Mindestrendite und Kapitalschutz, bedingen die Solvenz der CASHBOARD GmbH. Im Fall einer Insolvenz von CASHBOARD ist es möglich, dass die Zahlung von Zinsen oder Kapitalschutz an Kunden nicht erfolgt. Dies betrifft ausschließlich noch nicht ausgezahlte Ansprüche von Kunden. Die Einlagen der Kunden auf den Kundenkonten, die Anlagen der Kunden auf den Kundendepots und bereits erhaltene Zinsen sowie Zahlungen zum Kapitalschutz der Kunden werden durch die kontoführende Bank verwaltet und sind damit abgesichert.

CASHBOARD wurde 2010 gegründet und ist eines der ältesten und erfolgreichsten Finanztechnologie-Startups Deutschlands. Die Wirtschaftswoche kürte CASHBOARD zu einem der „Top-20 FinTech-Unternehmen in Deutschland“. CASHBOARD ist finanziell solide aufgestellt und verfügt über renommierte Gesellschafter wie die ProSiebenSat.1 Media AG. Hier findest Du weitere Informationen über uns.

CASHBOARD selbst ist lediglich ein Technologiedienstleister und agiert mit der Web-Plattform www.cashboard.de als Anlagevermittler. Wir vertreiben keine Finanzprodukte, erbringen keine Anlageberatung und verwalten keine Kundenkonten. Als kontoführende Bank arbeiten wir mit ebase zusammen. ebase ist eine deutsche Vollbank mit Sitz in Aschheim und gehört zur comdirect-Gruppe und Commerzbank. Hier findest Du weitere Informationen zu ebase.

CASHBOARD ist ein Service der Cashboard GmbH und betreibt die Anlagevermittlung als gebundener Agent im Sinne des § 2 Abs. 10 Satz 1 KWG ausschließlich im Auftrage und unter der Haftung der HPM Hanseatische Portfoliomanagement GmbH, Fährhausstraße 8, 22085 Hamburg. Die HPM ist zugelassener Finanzportfolioverwalter nach § 32 KWG und darüber hinaus Mitglied der Entschädigungsstelle für Wertpapierhandelsunternehmen (EDW) sowie Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter e.V. (VuV). Hier findest Du weitere Informationen über HPM.